Mittwoch, 12. Oktober 2005

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Harte Zeiten für sozial Ausgegrenzte, die sich genauso so an Gesetzte halten, wie die Gesetzgeber an deren Bedürfnisse. Ich meine sozial Ausgegrenzte (Arbeitslose, chronisch Kranke, Haftentlassene, die während der Haft von der Justiz ausgebeutet wurden, etc.) die sich wehren und im Titel Krimineller, oder .. eigentlich eine Ehrebezeichnung sehen, weil sie ungerechte Gesetze auf natürlich Art gegensteuern.

Der Einbrecher nimmt sich gewaltfrei meistens nur, wovon Etablierte in Überfluss haben. Aber für Einbrecher wird es auch immer schwerer.

Obwohl ich 67 bin, bekomme ich keine Pension, weil das Geld das ich verdiente, in Sozialfonds der Justiz floss. (Arbeiten für Justizwachebeamte, Richter, Staatsanwälte, Kantine des Justizministeriums, wo die Arbeitsbelegschaft ebenso fast gratis arbeitet, wie in allen Justizbetrieben). Der Exhäftling muß nach der Haft wieder einbrechen, rauben, betrügen, weil er die wenigen zwangsgesparten Euro aus den Häftlings-Arbeitsverdienst mit der Miete einer Wohnung (Kaution, Wohnungsvermittlungsprovision etc.) wenige Tage nach der Haftentlassung wieder verloren hat.

Wehren Sie sich gegen diese Praktik der Justiz, denn Sie sind dadurch der Zwangsgeschädigte! Kaufen Sie diese Blatt, denn es ist projektiert, dass entlassenen Häftlingen aus eventuellen Gewinnen dieses Projektes Ihren Gehalt, den die Justiz veruntreut, ersetzt bekommt, soweit wir Gewinn machen.

Vor einigen Tagen schickte mich das AMS zur Firma in die Heiligenstädterstrasse als Vertreter für Sicherheitsschlösser. Nu ja, warum sollte Herr … am Sicherheitsaufrüsten unserer Gesellschaft nicht mitnaschen. Er erklärte mir, Fixum gibt es erst, wenn er sieht, dass ich genügend verkaufe und dann gibt’s 10 bis 12 Prozent. Nein Sicherheitstüren, für die die Gemeinde Wien 20 Prozent aufzahlen, hat er nicht anzubieten. Als ich ihm einige Details aus der Praxis vorbrachte, (Etwa dass sich im Karl Marxhof vielleicht 10 bis 20 Prozent ein Sicherheisschloß leisten könnten) meinte er, mein „Auftreten“ gefällt ihm nicht und er nimmt mich nicht auf.

Er wollte also, dass ich mich selbst finanziere und er nur den Rahm abschöpfen muss. Er wollte mich mit Sicherheitsschlösser bei Privatkunden auf die Jagd schicken, die meistens nichts oder wenig bewirken. Was nützt ein Sicherheitsschloss, das man nicht abbrechen kann, wenn der Einbrecher durch die Türfüllung, oder auf der anderen Seite der Türe durch aufbrechen der Schanire, in die Wohnung kommt. etc.

Mein „Auftreten“ gefiel ihm nicht. Nun, vielleicht hätte ich dafür, dass er mich ausbeutet noch dankbar vor ihm auf den Boden werfen sollen?

Ich habe mir viele Wohnungstüren in Wien angesehen. Fast jedes WC ist mit Alarmanlage, Sensoren, Sicherheitstüren, Alarmanlagen etc, ausgerüstet. Leute, die etwas zu „verbergen“ haben, sind meistens schon total aufgerüstet. Man kommt meist nur mehr mit neuen Tricks in die Wohnung. Bei den anderen wäre es notwendig, dass man etwas in die Wohnung trägt und kann höchstens Schuldenzetteln erbeuten.

Ich plädiere für Sicherheitstüren mit Tresorverschluss. Eine Sicherheitsfirma bei der ich im Fernsehen auftrat meinte: Dass die Türe nur einbruchshemment und nicht absolut einbruchsicher ist, brauchen sie aber nicht erwähnen. Was weder die Polizei noch der Türanbieter bis dahin wussten: Ich entgegnete: „Irrtum, Sicherheitstüren mit Mehrfachverriegelung in Wohnhäusern sind total sicher! Der Einbrecher kann sich nicht darauf verlassen, dass einer der Nachbarn, oder der Wohnungsmieter darüber nicht daheim ist und muss leise arbeiten! Freilich, kann man mit einem Panzer, mit einen Wagenheber, etc. die Türe aufsprengen, aber der Wohnungsnachbar würde mit seinem Handy sofort die Polizei verständigen.

Vor einigen Tagen rief mich Frau Sabrina Riedl vom Wirtschaftsmagazin ECO des ORF (Sendungen Donnerstags 22,30 Uhr) an, ich sollte in einen neuen Sicherheitsmarkt in Vösendorf hinter dem XXX-Lutz am Dienstag den 18. 10.05 Produkte testen. Ich erklärte, dass ich das gerne um 500.- € mache, denn die Zeit meiner Ausbeutung durch die Justiz ist momentan vorbei. „Wir sind eine kleine Redaktion und können uns 500.- € nicht leisten, erklärte mir Frau Ried. Bei einen weiteren Anruf bot sie mir 50.- €. Als ich ablehnte (alleine die Fahrt von Döbling nach Vösendorf kostet mich eineinhalb Stunden), meinte sie, dann nehmen sie halt einen anderen. Ich: „Ja nehmen sie einen anderen!“

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