Parteigründung
Während der Pfingsfeiertage ging ich so spazieren, wie ich früher Einbrüche auskundschaften ging. Ich muß sagen, Wien wurde in den letzten Jahren für Einbrecher sehr viel schwieriger! Darüber schreibe ich erst in einer Ausgabe meiner Öffentlichen Unsicherheit, für die ich auch etwas bezahlt bekomme.
Mit der Idee einer Parteigründung freunde ich mich immer mehr an, denn ich vermute ein enormes Wählerpotential. Unsere Justiz und die der meisten Staaten der Welt, verhindert keine Kriminalität, sondern fördert sie. Durch den Lohndiebstahl an der Arbeit des Gefangenen zwingt die Justiz ehemalige Gefangene in die Rückfallskriminalität. Ich sehe Wähler einer Partei "Öffentliche Unsicherheit" bei den Eltern von Gefangenen und Exgefangenen, bei den Angehörigen, des Gafnagenen: Meine Gattin warf mir vor, mir geht es in Haft besser als ihr, denn ich habe zu essen, sie hat wegen meiner Haft nicht einmal das! Sie war Russin und bekam daher keine Sozialhilfe und meine Ehe ging deshalb zu grunde. Ich wurde wegen eines lächerlichen Rückfalls zu 2 1/2 Jahren Haft verurteilt. Das ist für mich ein Verbrechen und rechtfertigt als Vergeltung jede Straftat! Der Lohn der Gefangenen wird nicht nur von der Justiz veruntreut, der wird nach der Haft mit wenigen € vors Gefängnistor gestellt und muß wieder straffällig werden. Einen Exmitgefangenen sagte ich Mach das doch nicht, das ist viel zu gefährlich "Ich mach das nur bis ich mir erfangen habe, dann höre ich sofort auf" meinte mein Ex.mitgefangener" Das ist symphtomatisch! So geht es 70 Prozent der Gefangenen nach der Haft! Man muß wieder kriminell werden, um sich zu erfangen!
Bitte unterstützt mich bei der Gründung einer Sozialkritischen Zeitschrift "Öffentliche Unsicherheit" und einer Politischen Partei, die den tatsächlichen "Verbrechern" die sich für Eherenmänner halten, weil sie im Rahmen des derzeitigen Systems ihren "gerechten Lohn, oder Gehalt" einstreifen - tatsächlich aber Arbeiter und Angestellte ausbeuten, damit ich das aufzeigen und PR-Aktionen starten kann!
Der Gehalt des Gafangenen gehört dem Gefangenen, damit er nach seiner Haft seine Schulden bezahlen kann, die während und durch die Haft anfielen, damit etr nicht wieder kriminell werden muß! Weg mit den aufgeblähten Haftkosten! Die Justiz hat nicht zu wenig, sondern zu viele Beamte, die sich im Dienst fadisieren! Der Dienst gehölrt nur besser eingeteilt und die Justizwachebeamten besser bezahlt um Anreize zu schaffen, mehr zu arbeiten, als sich zu fadisieren. Das gleiche gilt für die Gefangenen. Kein Gefangner reisst sich für den Schandlohn den die Justiz bezahlt einen Haxen aus! Stellt einige Vertreter in den Dienst der Justiz, die Justizarbeit an Firmen verkaufen und die Vorteile der Arbeit in Justizanstalten aufzeigen. "Treues" Arbeitsperssonal, das immer am Arbeitsplatz ist. Wenig Krankenstände. Kriminelle sind sehr fleißig, wenn sie ihre "Arbeit" verrichten und wären das in Haft sicher auch, wenn man sie verdienen lässt!
Überhaupt sind 90 Prozent aller Haftstrafen überflüssig. Wenn ich nach 30 Jahren Haft 2 Jahre bekomme und dann als "Freigänger" jeden Tag aus der Anstalt zur Arbeit gehen darf, ist das ein Beispiel für absurdität der Haft!
SEWUZ - 16. Mai, 22:51